Islamische Botschaften (6): Ist Musik im Islam haram?

Islam in EU - Interview with Tarafa BAGHAJAT

Call to Europe V : Islam in EU - Interview with Tarafa BAGHAJATI

"The Muslim community should be engaged in the European Policy"

https://www.youtube.com/watch?v=QVdXEPOFC5U

Was Österreich gegen IS und Extremismus tut

;Tarafa Baghajati

ORF/Marcus Marschalek

Tarafa Baghajati

Ein Dschihad, der keiner ist

Theologische Argumente gegen den Dschihad nach Syrien sind laut Tarafa Baghajati, Obmann der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen, dass dieser vermeintliche Dschihad keiner ist, weil die Tötung von Unschuldigen auf dem Spiel stehe. Zudem sei es "haram, also verboten, ohne Einverständnis der Eltern einfach ins Ungewisse, in einen Krieg zu ziehen, sagt Baghajati in seiner Videobotschaft „Braucht Syrien europäische Kämpfer?“.

Baghajati stellt selbst gemachte Videos auf YouTube, in denen er Antworten gibt auf die Fragen, ob der Islam mit Demokratie und Meinungsfreiheit vereinbar und ein Teil Europas ist, antwortet, sowie Jugendliche zum Nachdenken aufruft.

Baghajati klärt in den Videos darüber auf, dass vor allem Muslime selbst unter der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) leiden. Hilfe sei notwendig, jedoch in Form von Spenden besser zu leisten, als mitkämpfen zu wollen. Zudem sollten die muslimische Jugendlichen hier solidarisch mit jenen sein, die Hilfe brauchen: etwa durch Unterstützung der Menschen, die aus den Kriegsgebieten in den deutschsprachigen Raum geflüchtet seien.

Islamische Botschaften (5): Ist der Islam ein Teil Europas?

„Muslimin sein“: Die Rolle der Frau im Islam

„Bin ich als Muslimin auf die Rolle als Hausfrau festgelegt? Gilt ein Bub mehr als ein Mädchen? Dürfen muslimische Männer Frauen schlagen?“ - Fragen wie diese erörtert Carla Amina Baghajati in ihrem Buch „Muslimin sein“.

Das Buch beginnt mit einer sehr persönlichen Geschichte, der Erzählung, wie aus einer jungen deutschen Christin eine Muslimin wird, die auf der Straße plötzlich anders behandelt wird - weil sie Kopftuch trägt. Baghajati erzählt von den Herausforderungen einer Konvertitin und den Ängsten ihrer Mutter, dass ihre emanzipierte Tochter Carla den gemeinsamen Werten den Rücken kehren könnte. Doch das Buch „Muslimin sein. 25 Fragen - 25 Orientierungen“ ist keine Biografie, sondern eine faktenreiche, differenzierte Lektüre, die die Situation muslimischer Frauen beleuchtet.

Weder liberal noch konservativ

Die Medienreferentin und Frauenbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) will in ihrem kürzlich erschienenen Buch nicht „ultimative Antworten“ geben, sondern zum Denken anregen, sagte Baghajati im Gespräch mit religion.ORF.at. Das Buch soll junge Musliminnen ermutigen, Nicht-Muslime informieren und Denkanstöße liefern.

Baghajati legt in dem Buch eine Bandbreite an islamischen Positionen dar, ohne Etiketten wie „liberal“ oder „konservativ“ zu bemühen. Doch „man merkt, dass ich eine Meinung habe“, so Baghajati. Und die äußert sie klar: Es soll keine Eingriffe in das Selbstbestimmungsrecht der Frau geben. Ihr Plädoyer richtet sich an Muslime und Nicht-Muslime.

Buchcover

Tyrolia/ Maskot; Getty Images

Buchhinweis

Carla Amina Baghajati: Muslimin sein. 25 Fragen - 25 Orientierungen. Tyrolia Verlag, 224 Seiten, 17.95 Euro

Gewalt kein Tabuthema

In dem Buch stellt und erörtert die Autorin Fragen zu der Beziehung zwischen Mann und Frau, Ehe und Familie, Sexualität sowie zur religiösen Praxis. Sie spart auch kontroverse Themen wie physische und psychische Gewalt gegen Frauen und Kinder nicht aus. Ehrenmorde und Zwangsehen - das sind Themenfelder, über die zu sprechen man Baghajati vor 20 Jahren noch abgeraten hätte, erzählte die Autorin.

Zu groß sei die Sorge gewesen, dass sich durch das bloße Thematisieren nur „Klischees bestätigen“ würden, sagte Baghajati. Doch das Bewusstsein dafür, lieber offensiv an das Thema heranzugehen und aufzuzeigen, dass im Islam solches Unrecht verurteilt werde, sei gewachsen. Das schlägt sich in dem Buch nieder: Trotz der Gefahr, „Islamhassern“ Nahrung zu geben, entschied sich Baghajati dazu, den Finger auch auf offene Wunden zu legen.

Religion der Frauenrechte?

Die gebürtige Deutsche setzt sich in dem Buch mit den verschiedenen Rollen muslimischer Frauen auseinander und plädiert dafür, dass sie nicht in eine vorgegebene Rolle, ein „starres Korsett“, gedrängt werden. Baghajati analysiert das Verhältnis von Frauen und Männern auf der Grundlage des Korans und der Hadithe (der Bericht zur Sunna, sprich Lebensweise des Propheten Mohammed) und zieht Vergleiche mit der gesellschaftlichen Realität.

Der Islam sei eine Religion, in der Frauenrechte hochgehalten werden, sagte Baghajati zu religion.ORF.at. Dem vielfach gezeichneten Bild einer frauenfeindlichen, patriarchalen und reaktionären Religion begegnet die Autorin mit zahlreichen Textstellen aus Koran und Hadithen, die belegen sollen, dass die Rechte der Frauen - zum Beispiel auf Arbeit, Verdienst, politische Partizipation und Gleichstellung - befürwortet werden.

Bevormundung rechtfertigen

Baghajati zeigt aber auch jene Textstellen, die - ihrer Ansicht nach - umgedeutet und mitunter als Rechtfertigung für die Ungleichbehandlung von Frauen herangezogen werden: „Der Beste unter euch ist derjenige, der seine Frau am besten behandelt. Und ich bin derjenige, der seine Frau am besten behandelt.“ Das sei ein sehr oft zitierter Satz, der besonders von Männern gerne als Beweis für die Frauenfreundlichkeit des Islam eingebracht wird, schrieb Baghajati.

Doch wenn dieselben Männer gleichzeitig „für sich herausnehmen“ stets zu wissen, was das Beste für die Frau sei, werde daraus „genau jene patriarchale Haltung von Bevormundung, die Frauen in ihrer freien Entfaltung im Wege steht“, heißt es in dem Buch.

„Revolution“ zu Zeiten Mohammeds

„Im Koran finden sich Argumente für ein partnerschaftliches Modell“, sagte Baghajati. Kritische Textstellen, wie etwa jene, die besagt, dass Männer Frauen in Ausnahmefällen auch schlagen dürfen - wenngleich „höchstens mit einem Taschentuch“ oder „mit einem Zahnhölzchen“, sollten im historischen Kontext betrachtet werden.

Carla Amina Baghajati

kathbild/Franz Josef Rupprecht

Carla Amina Baghajati will mit dem Buch Muslime und Nicht-Muslime ansprechen.

Vor dem Hintergrund, dass man in vorislamischer Zeit Frauen ohne Sanktionen „krankenhausreif prügeln“ konnte, seien die Entwicklungen „zur Zeit des Propheten eine Art von Maximum an Eindämmung häuslicher Gewalt“, gewissermaßen eine Revolution gewesen, schrieb Baghajati.

In einer Gesellschaft, in der die roten Linien „erfreulicherweise noch enger gezogen wurden“, solle dieser Text „von gewissen Männern“ nicht als eine Art Disziplinierungsrecht über Frauen „verdreht“ werden. Die Intention, nämlich dass Gewalt an Frauen zu ächten sei und in vielen anderen Textstellen verboten werde, sei entscheidend für die Interpretation der Sure.

Dialog und Frauenarbeit

Mit dieser Sicht der Dinge steht Baghajati nicht allein da - wie sie im Buch durch die Textanalysen von sowohl Islamforschern als auch Islamforscherinnen beweist. Baghajati gibt einen Einblick in innermuslimische Diskurse und theologische Debatten: Sie zeigt, wie unterschiedlich der Koran gelesen und interpretiert werden kann, und wie dadurch etwa ein Bekenntnis zu gegenseitiger Verantwortung von Mann und Frau füreinander oder aber die Beherrschung der Frau durch den Mann abgeleitet werden kann.

Die Fachinspektorin und Lehrerin für islamische Religion an einem Wiener Gymnasium schöpft für ihr Buch aus ihrer eigenen Erfahrung im interreligiösen und innerfeministischen Dialog sowie aus ihrer Arbeit in der Beratungsstelle der IGGiÖ und bringt immer wieder praktische Beispiele ein.

Argumente für muslimische Frauen

Mit dem Buch gibt Baghajati nicht zuletzt muslimischen Frauen Rüstzeug in Form von islamischen Argumenten in die Hand, um etwa in Moscheevereinen mehr Mitsprache zu erlangen, und bietet Orientierung, wie sie ihren Glauben mit ihren vielfältigen Bedürfnissen und der Umwelt vereinbaren können.

Das tut Baghajati indem sie anhand des Korans beantwortet, ob die Religion etwa Verhütungsmittel erlaubt, welche religiöse Praxis während der Menstruation möglich ist und was Frauen tun können, die Kopftuch tragen möchten, aber denen daraus im Beruf Probleme erwachsen.

Frauenbewegung

Die Frage nach Gleichberechtigung muslimischer Frauen entkoppelt Baghajati nicht von den allgemeinen Bestrebungen Frauen gleiche Chancen zu ermöglichen, sondern setzt sie in Beziehung mit der noch gar nicht so alten Frauenbewegung, deren Forderungen und Werte Baghajati sowohl als Christin als auch als Muslimin unterstützte.

So heißt es in der Einleitung des Buches: „Für mich persönlich bestand nicht der geringste Zweifel daran, dass mein Religionswechsel keinen Wechsel meiner Einstellungen und prinzipiellen Werte bedeutete. Die Chancengleichheit von Mann und Frau, Menschenrechte und auch ein demokratisches Bewusstsein waren mir von Jugend an wichtig und würden es auch weiterhin sein.“

Clara Akinyosoye, religion.ORF.at

Islam-Sprecherin will Musliminnen Mut machen

In ihrem Buch "Muslimin sein" setzt sich Carla Amina Baghajati mit schwierigen Fragen zur Rolle der Frau im Islam auseinander.

Autor: Bernhard Ichner

Auf schwierige Fragen gibt es oft mehr als nur eine Antwort. Das weiß Carla Amina Baghajati als Pressesprecherin der Islamischen Glaubensgemeinschaft nur zu gut. In ihrem neuen Buch „Muslimin sein“ (Tyrolia Verlag, 224 Seiten, 17,95€) stellt sie 25 Fragen deshalb ebenso viele Orientierungen gegenüber – und keine letztgültigen Antworten.

Als Konvertitin kennt sie sowohl die Innen-, als auch die Außenwahrnehmung der Frauen im Islam. Und weiß, dass diese oft weit auseinander liegen. „Gegenseitiges Unverständnis droht sich zu gesellschaftlichen Polarisierungen aufzuschaukeln“, sagt sie.

Anhand von 25 Alltagsthemen – von Kopftuch und Gesichtsschleier, über Zwangsheirat, bis hin zum traditionellen Rollenbild als „Perle im Schatzkästchen“ – will sie daher sowohl die interessierte Öffentlichkeit informieren, als auch einen inner-muslimischen Diskurs bewirken. Dafür stellt Baghajati verschiedene Positionen nebeneinander. Frauenfeindliche Praktiken im Islam werden kritisch hinterfragt.

Mit ihrem Buch will sie "Brücken bauen" und vor allem Musliminnen, die in der deutschsprachigen Literatur bisher eher als Opfer des Patriarchats oder ihrer Religion dargestellt wurden, Mut machen.  Mut, selbstbewusst „eine Identität zu leben, in der sie gleichzeitig muslimisch und europäisch sind“.

Muslimin sein: Buchrezension aus Deutschland

„Muslimin sein“ – selbstbestimmt, frei und religiös

Amina Carla Baghajati, Medien- und Frauenreferentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) sowie Lehrbeauftragte an der Islamischen Religionspädagogischen Akademie (IRPA) in Wien, hat sich an die schwierige Herausforderung gewagt, ein vermittelndes Buch für Muslime und Nicht-Muslime zu schreiben. Dieses soll mit falschen Vorstellungen, über den Islam und muslimische Frauen, aufräumen. Mit „Muslimin sein“ versucht Baghajati auf eine ganz persönliche Weise den Dialog zwischen Muslimen wie Nicht-Muslimen zu fördern.

„Schon wieder so ein Buch“, war mein erster Gedanke nach dem Ende des ersten Kapitels von „Muslimin sein“. Mit feministischer Literatur, die aus der Feder von Musliminnen stammt, kann ich nämlich nichts Vernünftiges anfangen. Dies liegt – neben meiner prägenden Erziehung und universitären Bildung – mitunter an einer gewissen Erfahrung mit Autorinnen, die solche Literatur auf den Markt bringen: Sie vertreten oft nichts spezifisch Feministisches. Es wird nur so verpackt, als wäre es feministisch.

Muslimische Feministinnen sind zudem, der Erfahrung nach, oft (nicht immer) Kopien echter feministischer Vorbilder. Und bei diesen – ohnehin schon tragischen Figuren – ist der Wunsch nach „Selbstbestimmung“ dem einfachen „Mitläufertum“ gewichen. Eigene Positionen werden in den Debatten nicht vertreten – es wird nur das postuliert, was man irgendwo gehört oder gelesen hat und was der Mehrheitsgesellschaft nach Möglichkeit gefällt. Deshalb kann ich diese Pseudo-Feministinnen auch meist gar nicht leiden – weil sie eben kein Original sondern ein enttäuschender Abklatsch sind.

Positive Überraschung – Muslimin mit Profil

Die Enttäuschung blieb bei Baghajati und „Muslimin sein“ allerdings aus. Ja, sie geht Themen an, über die man schon vielfach diskutiert und gesprochen hat – doch sie tut dies mit dem Blickwinkel und den Augen einer aufgeklärten und emanzipierten Frau, die sich auch nicht davor scheut kontroverse Themen anzusprechen oder sogar kontroverse (islamische/muslimische) Positionen einzunehmen. In der Sache verteidigt Baghajati das vorbehaltlose Selbstbestimmungsrecht der Frau in allen Bereichen der Gesellschaft – mit Einblick in persönliche Episoden aus dem eigenen Leben und der Arbeit im interreligiösen Dialog für die IGGiÖ.

Baghajati gibt mit ihrer eigenen Geschichte dem Buch ein ganz anderes Profil, als man es eigentlich erwartet hätte. So berichtet sie über ihre eigenen Erfahrungen als „Konvertitin“, die mit jungen Jahren zum Islam fand und auch mit dem Islam gegenüber ihrer eigenen Mutter rebellierte. Mit Blick auf ihre persönlichen Erfahrungen gibt sie auch sehr wichtige Impulse für aktuelle Debatten: „Frisch Konvertierte brauchen dringend Menschen um sich, die sie behutsam begleiten und davon abhalten, sich in irgendwelche Engstirnigkeiten zu verrennen. Dieses Thema ist angesichts aktueller Fragen der Radikalisierung von besonderer Brisanz.“ (S. 13).

Musliminnen können emanzipiert und gläubig sein

Mit solchen Hinweisen hebt sie sich auch von vielsagenden Titeln anderer Autorinnen ab, die suggerieren man sei liberal, aufgeschlossen oder feministisch. Denn anders als der Titel vermuten lässt, ist das Buch „Muslimin sein“ eine Antwort für alle Musliminnen, die gläubig und emanzipiert sein wollen. Dabei werden aber auch ganz klar Missstände in der muslimischen Community in Bezug auf Frauen offen angesprochen: „Die islamische Theologie kann sich nicht davor drücken, eine kritische Sichtung gewisser Auslegungen vorzunehmen, die Frauen in starre Rollenbilder zwängen oder gar Menschenrechtsverletzungen Vorschub leisten.“ (S. 16)

Die im Buch vorgestellten Fragen sind insofern wie ein großer Pool an Informationen, Hintergründen und Forderungen für die Zukunft zu begreifen. Und die Antworten auf die Fragen interessieren nicht nur Muslime, sondern auch Nicht-Muslime. Baghajati hat quasi alle wichtigen Themen der Islam-Debatten der vergangenen Jahrzehnte in ihrem Buch aufgenommen und ist sie alle Schritt für Schritt angegangen. Dabei überraschten einige Ansichten besonders – weil sie auch einem männlichem Leser die Augen öffnen können.

Kritik für manche Thesen ist vorprogrammiert

Egal ob es um Gottesdienste, um Rollenbilder, um das Zusammenleben, um Ehe und Familie oder falsch verstandene Ehrbegriffe geht: Baghajati durchleuchtet die Themen der Islam-Debatten und liefert eine muslimische Sichtweise, mit der sich viele Menschen – insbesondere Frauen – identifizieren können. Nicht zuletzt kommen solche Sichtweisen jedoch leider kaum in den aktuellen Debatten zu Wort. Dabei wäre es wichtig, solche Stimmen in den aktuellen Diskursen stärker wahrzunehmen.

Das Buch wirkt stellenweise jedoch auch sehr langatmig. Das tut dem Lesefluss und den gelieferten Informationen zu den Themenfeldern keinen Abbruch. Im Gegenteil: Baghajati nimmt sich die nötige Zeit und die nötigen Zeilen, um aus allen Facetten heraus ein Thema zu durchleuchten. Dabei bedient sie sich auch „moderner“ und teilweise auch umstrittener Methoden (feministische Lesarten, Maqasid-Theorien, Hadith-Exegese anhand des Matn). Ihre Schlüsse sind aber – wenn auch nicht immer aus Mainstream-Sicht akzeptabel – nachvollziehbar. Dennoch dürften so manche kolportierten Forderungen und Meinungen zu scharfer Kritik führen – obwohl sich die Autorin sehr deutlich nicht zur Alles- oder Besser-Wisserin erhebt und vielmehr für die Vielfalt der Meinungen in den Debatten plädiert.

Islam ist von Vielfalt geprägt

Baghajati macht deutlich, welche vielfältigen Interpretationen bei islamischen Themen existieren und wie ihre persönlichen Ansichten dabei liegen. So ist das im Buch angesprochene auch nicht immer abschließend beantwortet und schon gar nicht endgültig. Es ist vielmehr so, dass „Muslimin sein“ ein Anstoß zu einer neuen Debatte sein soll. Es ist ein Versuch durch offene Antworten den kritischen Dialog – interreligiös wie innermuslimisch – neu zu beleben.

Gerade deshalb wird dieses Buch allen Musliminnen ans Herz gelegt, damit sie einmal über ihr Rollenbild als Muslimin in der Gesellschaft noch einmal nachdenken. Es wird allen Muslimen ans Herz gelegt, um auch mal aus der Perspektive einer Frau die Dinge zu betrachten und so vielleicht ein Gefühl der Empathie zu gewinnen. Und es wird Nicht-Muslimen ans Herz gelegt, weil selten eine Autorin so gut und faktenreich mit gängigen Klischees und Vorurteilen über Muslime und Musliminnen aufgeräumt hat.

Titel: „Muslimin sein“
Autorin: Amina Carla Baghajati
Verlag: Tyrolia
Seiten: 224

Amazon E-Book Link: Muslimin sein: 25 Fragen – 25 Orientierungen

Amazon Buch Link: Muslimin sein: 25 Fragen zur Rolle der Frau im Islam (Erscheinungstermin am 31. Mai 2015)

Arabic: Islamic Video Massages from Tarafa Baghajati

Tarafa Baghajati

Arabic: Islamic Video Massages from Tarafa Baghajati

القرآن و السيف
السلام عليكم إخوتي و أحبابي
مسألة شائكة كتب فيها الكثيرون و هي أسلوب التعامل مع آيات الجهاد و القتال و خاصة ما يعرف بآية السيف في القرآن الكريم. هنا في هذه الرسالة الإسلامية (رقم ١١) محاولة لقراءة مختصرة في خضم هذا الموضوع: كيف نجمع بين آيات الرحمة و آيات القتال و هل يمكن أن تكون آيات السيف ناسخة لآيات الرحمة و الإخاء و الإنسانية كما نقرأ في كثير من كتب التراث المعتمدة و الآراء المشهورة؟ و هل هناك فعلا فرق جوهري و مبدأي بين ما يعرف بالقرآن المكي و القرآن المدني كما يحاول الكثيرون الترويج لهذه الفكرة. أسئلة بحاجة لشجاعة و شفافية في الطرح و وضوح غير قابل للتأويل في التحليل و الإستنتاج فهذا موضوع الخلاف فيه غير محمود بخلاف الأمور الأخرى حيث أن الخلاف يفتح باباً لسفك الدماء و هذا ما نراه و نلمسه اليوم للأسف. 

http://youtu.be/ewyswKyml58

 

خطبة الجمعة في مسجد الشورى في ڤيينا ٢٧ نوڤمبر ٢٠١٥

طرفة بغجاتي: المسلم و الإنسان بين الشكر و الكفر 
هذه الخطبة سياحة في رحاب الآيات القرآنية التي تتكلم عن الإنسان و خاصة آية: إنا هديناه السبيل إما شاكرا و إما كفوراً في سورة الإنسان

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=PJO9JlRH3h4

 

رسالة إسلامية من أفريقيا - غينيا بيساو

فعاليات في حزيران يونيو 2015 في غينيا بيساو حيث قام طرفة بغجاتي بإدارة مؤتمر للأئمة و بعض الناشطات مع ورشات عمل مكثفة في أربعة أيام و ذلك لمدارسة و وضع خطط لمكافحة ختان الأنثى الذي مازال منتشراً و يتم عن طريقه انتهاك و تشويه المناطق التناسلية لبناتنا في هذه المناطق مما يؤدي إلى مشاكل جسدية نفسية و اجتماعية و يؤثر سلباً على الحياة الزوجية و العلاقة الجنسية للمرأة و الرجل على السواء في عش الزوجية. تم هناك في أواخر ٢٠١٢ بحث الموضوع من الناحية الإسلامية و الطبية و أصدر الأئمة إعلان بيساو في هذا الصدد و الآن وجب الإستمرار في التطبيق العملي فما زال الكثير في هذه المناطق يعتبرون أن هذا من شعائر الإسلام و أنه مثل ختان الذكور خطأً و جهلاً.
نسأل الله تعالى أن تكون هذه الرسالة الإسلامية خطوة على هذا الطريق. و قد قام طرفة بغجاتي في كتابة بحث مفصل و لكم مختصر عن هذا الموضوع فيه أيضاً جمع لأقوال العلماء في هذا الصدد و سيتم نشره قريباً بعونه تعالى.
http://youtu.be/cxexFFRRcOQ

 

هل الموسيقى حرام في الإسلام؟

سؤال يشغل بال الكثير و خاصة من الشباب المسلم في كل مكان و ذلك للجرأة الغريبة لبعض العلماء

 بالجواب عليه و كأن الموضوع شربة ماء ب طبعاً حرام. السؤال برأيي بحد ذاته خطأ و لا يمكن أن يجاب عليه بنعم أو لا و لا بحرام أو حلال بل السؤال الصحيح هو: هل يمكن أن يكون هناك حالات معينة و أوضاع متميزة تجعل السماع منهي عنه شرعاً؟ 
لذلك و استجابة لطلب بعض الشباب خصصت حلقة من الرسائل الإسلامية عن هذا الموضوع.

https://www.youtube.com/watch?v=Lo95Tdesp40  

 

طرفة بغجاتي، خطبة الجمعة في مسجد الشورى ٢٤ يوليو تموز ٢٠١٥
الوعي في الإسلام أمةً و أفراداً

أسئلة بحاجة إلى تفكر و مراجعة و تمحيص: هل يعكس تعاملنا و فهمنا للقرآن الكريم وعياً كافياً لروح هذا القرآن الكريم الذي يضع مسألة الوعي في أعلى المراتب (لتعيها أذن واعية)؟ و الوعي مسألة تتعلق بالأفراد و الجماعات و الدول و القيادات عندنا معاشر العرب و المسلمين على اختلاف مشاربنا و قومياتنا و مذاهبنا و طوائفنا فهل نحن على قدر هذه المسؤولية، و ما هي الخطى الضرورية التي يجب اتخاذها اليوم قبل الغد للإقتراب من مرحلة الوعي الضرورية للتعامل مع تحديات الساعة أمةً و أفراداً.
خطبة الجمعة 24/07/2015: الوعي في الإسلام أمةً و أفراداً
طرفة بغجاتي:  خطبةُ الجمعة 24/07/2015 في مسجد الشورى في العاصمة النمساوية ڤيينا

https://www.youtube.com/watch?v=0CcBswPT4sA

 

طرفه بغجاتي : هل الإسلام جزء من أوروبا ؟
هل الإسلام جزء من أوروبا؟
سؤال يقضُّ مضاجع الكثير في أوربا. اليمين المتطرف العنصري و المعادي للإسلام يجيب فوراً بلا، و للأسف أصوات مسلمة متطرفة و مغالية و أسوؤها داعش و أخواتها يجيبون أيضاً بلا. و حتى في المجال السياسي و الإعلامي فترى الكثير من السياسيين و الإعلاميين يدَّعون و يعيدون أن أوربا مبنية على القواعد المسيحية و اليهودية و الفلسفات الإنسانية و لا علاقة للإسلام بهذا. في هذه الرسالة المختصرة نحاول أن نبرهن أن الإسلام و المسلمين جزء من أوربا ماضياْ و حاضراً و مستقبلاً و أنه لا تعارض أبداً بين أن يكون الإنسان أوربي و مسلم في آن واحد. و الله نسأل التوفيق و الهداية. 
طرفة بغجاتي، حزيران ٢٠١٥ رمضان ١٤٣٦

https://www.youtube.com/watch?v=V4TjE1YA8ug

 

خطبةُ الجمعة ٥ حزيران يونيو ٢٠١٥ في مسجد الشورى في العاصمة النمساوية ڤيينا 
طرفة بغجاتي: رمضان على الأبواب: خواطر و عبر

عندما نقرأ آيات الصيام و رمضان في القرآن الكريم نمر على مواضيع مهمة لهذا الشهر و لكن أيضاً في التحضير له و في حصد ثماره بعد إنتهائه و منها مفهوم التقوى و التعامل مع القرآن الكريم و اليسر و الرشد. و في هذه الخطبة محاولة الإقتراب من هذه الأمور و إنزالها على أرض الواقع الآن. و بعد ذلك يتم التعريج على أمور عملية مثل التعامل مع صيام الأطفال الغير مكلفين في الأيام الطويلة جداً في أوربا و ما فيها من حر صيفي في أيام رمضان القادم، و مسألة التعامل مع صيام رمضان بالنسبة لطلاب المدارس في أوقات الإمتحانات التي تكون أحياناً مساء قبيل الإفطار و غير ذلك من المواضيع سائلينه عز وجل صواب الخطى و سداد الرأي.

https://www.youtube.com/watch?v=aIND3hcRojg

 

خطبةُ الجمعة ٢٩ مايو أيار ٢٠١٥ في مسجد الشورى في العاصمة النمساوية ڤيينا طرفة يغجاتي: تعزيز السلم في الخطاب الإسلامي

لا يختلف اثنان على أهمية السلم في الإسلام و لكن هل يتم توطيد و تأطير هذه الحقيقة في خطابنا الإسلامي و دعاء خطبائنا في المساجد؟ و النفس الطائفي الذي بدأ يستشري في جسد الأمة الإسلامية بشكل مرعب؟ و هل يعني انتهاج السلم طريقاً استسلاماّ و انبطاحاً و عبوديةً للسلطان؟ أم أن الطريق السلمي في التغيير الإيجابي و مقاومة الظلم و مكافحة الفساد و المطالبة بالحوار هو الطريق الأنجع و الأحوط و الأقرب لروح الشريعة الإسلامية؟ و هل نصيب الحقيقة عندما نفتح اليوم موضوع الجزية مثلاً في التعامل مع المواطنين المسيحيين في بلادنا؟ أسئلة نحاول الإجابة عليها في هذه الخطبة الجمعية مع اقتراحات عملية لتعزيز السلم في الخطاب الإسلامي و من الله التوفيق و الهداية.

https://www.youtube.com/watch?v=PJTmpBwPFsg&feature=youtu.be

 

مقاصد الشريعة الإسلامية و حقوق الإنسان

https://www.youtube.com/watch?v=YzlqCL6uea4

 

القيم الإسلامية و القيم الأوربية، تآلف أم صراع

الحلقة الثانية من برنامج رسائل الإسلامية و هو محاولة عرض للأمور الحساسة و المصيرية عبر اليوتيوب و بمدة خمس دقائق تقريبا مع العلم أنه من الصعب تغطية مثل هذه المواضيع في مثل هذا الوقت القصير و لكنه تحبيذ لنظرة تجديدية إلى الأمور التقليدية موضوع القيم هو ساري المفعول بغض النظر عن موضوع أوربا فإعادة تأهيل المجتمعات و البلاد و خاصة بعد الأزمات و الحروب يحتاج لزاما إلى توافق في تحديد قيم المجتمع مع احترام الإختلاف الموجود و الذي يجب أن يكون فيه إثراء للمجتمع

https://www.youtube.com/watch?t=22&v=h2lVKk_4MN8

 

طرفة بغجاتي: حرية الرأي في الإسلام

https://www.youtube.com/watch?v=wmTbhBgmG0w

 

طرفة بغجاتي: خطبة جمعية بعنوان "لا للعنف في الإسلام" بتاريخ 25/10/2013

https://www.youtube.com/watch?v=UwKgjjsN3xI

 

طرفة بغجاتي:سورية و مقاتلون داعش من أوربا

https://www.youtube.com/watch?v=HiEj5VehO7Q

 

طرفة بغجاتي: تنديد إسلامي بجريمة قتل المسيحيين في كينيا

https://www.youtube.com/watch?v=yiHNVhUCNNw

 

تحديات الشباب المسلم في أوربا ـ الثقافية السعودية

https://www.youtube.com/watch?v=GRIO3V02Reg

 

طرفة بغجاتي: خطبة الجمعة: حوار الأديان، الإسلام و الآخر - مسجد الشورى ڤيينا 3 أبريل 2015

https://www.youtube.com/watch?v=zGYHtm3w0iA

 

طرفة بغجاتي: خطبة الجمعة بعنوان "نظرية المؤامرة في العقل العربي و الإسلامي" بتاريخ 06/02/2015

https://www.youtube.com/watch?v=lgEvq2-zZgs

 

طرفة بغجاتي: خطبة الجمعة 04/07/2014 بعنوان- الاسلام بين الوسطية و التطرف

https://www.youtube.com/watch?v=1G9o8O5IJK0

 

طرفة بغجاتي: خطبة الجمعة 02/05/2014 بعنوان "القيم الإسلامية في المنظومة الإنسانية"

https://www.youtube.com/watch?v=VdVHRN6ygQE

 

م. طرفة بغجاتي: خطبة الجمعة 04/04/2014 بعنوان "أزمة الهوية بين الإسلامية والوطنية"

https://www.youtube.com/watch?v=oE9ooDWw7p8

 

طرفة بغجاتي: خطبة الجمعة 20/06/2014 بعنوان " حقوق الإنسان في الإسلام -ج1-"

https://www.youtube.com/watch?v=Du-sWR13aI8

 

طرفة بغجاتي: خطبة الجمعة 27/06/2014 بعنوان " رمضان: خواطر خارج الصندوق"

https://www.youtube.com/watch?v=j6kIKdEejfw

 

خطبة م. طرفة بغجاتي "الحج وعيد الأضحى : خواطر خارج الصندوق" بتاريخ 03/10/2014

https://www.youtube.com/watch?v=NDzgs1E7ttI

 

طرفة بغجاتي: نظرة جديدة للسيرة النبوية

https://www.youtube.com/watch?v=0ZhhUkTdBds

 

خواطر عبر اليوتيوب

https://www.youtube.com/channel/UC7fUQtTO2hlCHCJP1LXFD6A

Aufruf zu „Kalifat“-Emigration „Verzweiflungsakt“

Der Aufruf des Chefs der Dschihadistenmiliz IS, Abu Bakr al-Baghdadi, an die Muslime, in das von ihm ausgerufene „Kalifat“ zu emigrieren, ist ein „Verzweiflungsakt“, sagt Tarafa Baghajati, Obmann der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen (IMÖ).

Alle Muslime sollten in den „Islamischen Staat“ emigrieren „oder in ihrem Land kämpfen, wo immer das ist“, sagte al-Baghdadi in einer am Donnerstag veröffentlichten Audiobotschaft. „Es gibt keine Entschuldigung für Muslime, nicht zum ‚Islamischen Staat‘ zu wechseln“, sagte der IS-Chef in der am Donnerstag online gestellten Botschaft. Eine Beteiligung am Kampf sei eine Pflicht für jeden Muslim.

Die 35-minütige Tonaufzeichnung ist die erste von al-Baghdadi seit einem halben Jahr. Die Veröffentlichung erfolgte wenige Tage nach Medienberichten, wonach al-Baghdadi bei einem Luftangriff der von den USA angeführten Militärkoalition schwer verletzt worden sei. Die Echtheit der Audiobotschaft konnte zunächst nicht überprüft werden, die Stimme entsprach jedoch derjenigen, die in früheren Tonbotschaften al-Baghdadis zu hören war. Ein Datum der Aufzeichnung wurde nicht genannt, doch spricht der IS-Chef darin aktuelle Entwicklungen im Jemen an.

Tarafa Baghajati

ORF/Marcus Marschalek

Tarafa Baghajati

Baghajati: IS-Kalifat „illegitim“

Als „Verzweiflungsakt“ bezeichnet Tarafa Baghajati von der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen (IMÖ) diesen Aufruf im Gespräch mit religion.ORF.at. Denn der IS habe sich in einem geografischen Sieg eingekesselt. Baghajati betont, dass der IS den Begriff „Kalifat“ missbrauche und keine muslimische Autorität weltweit das IS-Kalifat anerkenne: „Es ist theologisch nicht zu rechtfertigen und illegitim.“

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kämpft in Syrien gegen andere Aufständische sowie Regierungstruppen. Sie hat weite Teile Syriens und des benachbarten Irak unter ihre Kontrolle gebracht. Al-Baghdadi hat in Syrien ein islamisches „Kalifat“ ausgerufen und sich zu dessen Anführer erklärt.

Sogar Organisationen, die sich auf ein Kalifat berufen würden, wie die weitgehend mit Betätigungsverboten belegte islamistische Hizbut Tahrir, sähen in dem vom IS ausgerufenen Kalifat keine adäquate Form, so Baghajati, der sich ausdrücklich auch von dieser Organisation distanziert. IS versuche, eine „Missgestalt“ einer an sich aufrechten Staatsform aufzubauen.

Einsatz des Westens für Syrien nötig

Die Lösung des Problems mit dem Terror sieht Baghajati im möglichst raschen Aufbau von Alternativen für die Menschen in Syrien. Denn momentan gäbe es für Syrer nur die Wahl zwischen Syriens Präsidenten Baschar al-Assad und IS. Ohne der Beseitigung der Assad-Diktatur sei die Schaffung von Freiheit und Menschenwürde für Syrien nicht möglich, ist Baghajati überzeugt.

Die von Baghajati mitbegründete, derzeit im Aufbau befindliche Bewegung „Syria Motherland Movement“ unter der Führung des syrischen Oppositionellen Scheich Mouaz Al-Khatib sei derzeit dabei, eine unabhängige Stimme in Syrien zu etablieren - „für alle Syrer, unabhängig ihrer ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit“, wie Baghajati betont. Ziel sei es, „eine syrisch-unabhängige Stimme, die zu einer schnellen und effizienten politischen Lösung beitrage“, zu schaffen.

Abu Bakr al-Baghdadi

Reuerts/Social Media Website via Reuters TV

Abu Bakr al-Baghdadi

Der gebürtige Syrer übt Kritik an der Politik und dem Vorgehen der USA und Europas. Die starke Konzentration der Westmächte auf den Irak sei die „falsche Strategie“ - Syrien bleibe dabei auf der Strecke. Dabei sei es höchst an der Zeit, sich damit auseinanderzusetzen, denn der IS sei interessiert daran, sein Gebiet auszuweiten, und Europa sei nicht weit entfernt, mahnt Baghajati. Das Ziel müsse ein Syrien ohne Assad und IS sein.

religion.ORF.at/AFP/Reuters

Islamische Botschaften (4): Meinungsfreiheit im Islam

Vielleicht das meist diskutierte Thema "Islam und Meinungsfreiheit" mit einem Versuch es aus islamischer Sicht zu erörtern.

https://www.youtube.com/watch?v=3H3yMB5E_3o

طرفة بغجاتي: حرية الرأي في الإسلام

موضوع شائك و حساس سواء في أوربا و أيضاً في بلادنا العربية و الإسلامية. هنا محاولة للدخول في هذا الموضوع من وجهة نظر إسلامية في الأوساط الأوربية.

https://www.youtube.com/watch?t=74&v=wmTbhBgmG0w

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